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Zwangloses Beisammensein bei den Burgfestspielen zur Einstimmung auf die kommende Spielzeit

11. Mai 2017

Zu einem die Spielzeit einleitenden „get together“ lud die Festspielleitung der Burgfestspiele Jagsthausen in den Rittersaal des Schlosshotels in der Jagsttal-Gemeinde ein. Rund einhundert Mitglieder des Ensembles, der Technik, aus den Bereichen Schneiderei, Kostüm und Maske, der Verwaltung sowie Laien, Choristen, Helfer, Freunde und Mäzene nutzten das lockere Beisammensein ohne große Reden zum Kennenlernen, zum lockeren Gespräch oder zu einem unterhaltsamen Gedankenaustausch. „Ein erster Paukenschlag“, wie die stellvertretende künstlerische Leiterin Eva Hosemann lächelnd meinte, um dann konkretisierend auszuführen: „Alle begegnen sich erstmals in dieser Gesamtheit. Das Festival kann beginnen!“

Mit einer kurzweiligen Vorstellungsrunde nutzte Bürgermeister Roland Halter diese Gesamtheit, um die einzelnen Abteilungen und Helfer gegenseitig vorzustellen, ob Ton, Beleuchtung oder die Mitglieder des DRK-Ortsvereins. Bei rustikalem Essen vom Grill und aus der Schlosshotel-Küche gab es dann reichliche Themen für angeregte Unterhaltungen – und für neugierige Nachfragen. Schließlich stehen die Festspiele in den Startlöchern zu ihrer 68. Spielzeit, die Proben sind im vollen Gange, die meisten Bühnenbilder haben ihre erste Einrichtungen hinter sich und in den diversen Abteilungen hinter der Bühne wird intensiv gearbeitet und vorbereitet. Ihren Schatten voraus warfen in den Gesprächen die großen Ereignisse im Burghof: Die Spielzeiteröffnung und Freilicht-Uraufführung des Musicals „Catch me if you can“ am 1. Juni, die erste Welt-Uraufführung im Burghof mit „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ sowie natürlich die diesjährige Interpretation des Traditionsstücks „Götz von Berlichingen“.