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Felix Frenken

17. April 2018 von Ann-Kathrin Halter

Zu sehen u.a. als “1. Bamberger Reiter” in Götz von Berlichingen, als “Hud” in Hair, als “Rochefort” in Die drei Musketiere sowie als “Riese” in Das tapfere Schneiderlein.

In Klagenfurt geboren, im Rheinland aufgewachsen, absolvierte Felix Frenken von 2002-2006 die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und war von 2006-2009 festes Ensemblemitglied am Jungen Theater Göttingen. Hier spielte er unterschiedliche Rollen wie z.B. den Grafen Appiani in Lessings „Emilia Galotti“, Carlos Bueno in „Die Grönholm-Methode“ von Jordi Galceran, Eilif in Brechts „Mutter Courage“, Erich Spitta in Gerhard Hauptmanns „Die Ratten“, Licht in Kleists „Der zerbrochne Krug“, oder die Titelrolle in Shakespeares Drama „Othello“.

Weitere Theaterstationen waren u.a. das Staatstheater Stuttgart, Landestheater Linz, Staatstheater Mainz, Die Komödie Frankfurt, Theater Reutlingen, oder die Landesbühne Niedersachsen Nord.

Seit 2011 ist er freies Ensemblemitglied des Theater-Ensembles “Label Noir” Berlin.
2013/14 spielte er an der Landesbühne Niedersachsen Nord u.a. im Musical „Blues Brothers“ (u. a. Ray Charles, Reverend Cleophus und Curtis), Mutter Ubu in Alfred Jarrys „König Ubu“, sowie in Eva Langes Inszenierung „Der Prozess“ nach Franz Kafka. Mit der Rolle des Driss in „Ziemlich beste Freunde“ tourte Felix Frenken zwischen 2014 – 2018, wo er inzwischen über 400 Vorstellungen gespielt hat und 2015 mit dem 1. INTHEGA-Preis ausgezeichnet wurde.
Bei den Burgfestspielen in Jagsthausen 2018 gibt Frenken sein Sommertheater Debut.