„Zehn Deutsche Festspielorte“
30. November 2009 PRESSEMELDUNG

„Zehn Deutsche Festspielorte“


Freilichtbühnen gewichtiger Bestandteil des Kulturlebens einer Region 

 

Die in der Arbeitsgemeinschaft “Zehn Deutsche Festspielorte” zusammengeschlossenen Freilichtbühnen sind weiterhin ein gewichtiger Bestandteil im Kulturleben ihrer jeweiligen Regionen: Mit rund 650.000 Besuchern bei einem attraktiven Angebot von über eintausend Veranstaltungen konnte der überwiegende Teil der Theater rückblickend auf die zurückliegenden Monate wachsende Zuschauerzahlen vermelden. Bei der turnusmäßigen Jahressitzung der Arbeitsgemeinschaft, die in diesem Jahr von den Burgfestspielen Jagsthausen ausgerichtet wurde, wurden für den Berichtszeitraum neben dem eigentlichen Geschehen auf der Bühne vor allem auch von Mitteln in die Infrastruktur, wie Investitionen in Tribünen, Ausgangsbereiche oder Dächer, und auch die Erschließung weiterer Zielgruppen, wie Jugendliche und Kinder, als wesentliche Maßnahmen aufgeführt.

 

Auch für 2010 haben viele Festspielorte neue Aktionen ins Leben gerufen, um ihre Attraktivität weiter zu erhöhen. Ein Beispiel die Freilichtspiele Schwäbisch Hall, die im kommenden Jahr ihr 85-jähriges Gesamtjubiläum begehen, zudem wird das Globe im 10. Jahr bespielt. Aus diesem Anlass sind ein Autorenwettbewerb und die Uraufführung eines Tanztheaters vorgesehen. Bei den Burgfestspielen Jagsthausen ist Intendant Heinz Kreidl in der Vorbereitung eines Projektes, bei dem gemeinsam mit Schülern und Jugendlichen ein Theaterstück erstellt wird.

 

Beim internen Gedankenaustausch abseits der künstlerischen Themen wurde deutlich, dass alle Spielstätten in den vergangenen Jahren entscheidende Verbesserungen vorgenommen haben, um den Anforderungen der Veranstaltungsstättensicherheit gerecht zu werden. Die Spannbreite reicht dabei von der Reduktion der Sitzplätze (Feuchtwangen, Schwäbisch Hall oder Wunsiedel) über  ein eigenständige Sicherheitskonzepte (Bad Vilbel) bis hin zur Verbesserung der Fluchtwegsituation, wie zum Beispiel in Jagsthausen durch einen weiteren Notausgang.

 

Zur Arbeitsgemeinschaft “Zehn Deutsche Festspielorte” gehören Domfestspiele Bad Gandersheim, Bad Hersfelder Festspiele, Burgfestspiele Bad Vilbel, Schlossfestspiele Ettlingen, Kreuzgangfestspiele Feuchtwangen, Burgfestspiele Jagsthausen, Burgfestspiele Mayen, Felsenbühne Rathen, Freilichtspiele Schwäbisch Hall sowie Luisenburg-Festspiele Wunsiedel.

 

Erfolgreicher Vorverkauf der Burgfestspiele

  

Erfolgreich gestartet sind die Burgfestspiele Jagsthausen in den Vorverkauf für die Spielzeit 2010, die mit dem Traditionsstück „Götz von Berlichingen“ in der Regie von Peter Löscher am 10. Juni 2010 eröffnet wird. Über 12.000 Karten wurden bereits gekauft oder reserviert. „Renner“ bei der Nachfrage ist die Rhythm and Blues-Geschichte des Kultfilmes „The Blues Brothers“. Weiter auf dem Spielplan stehen Shakespeares Komödie „Was ihr wollt“ in der Regie von Jagsthausen-Intendant Heinz Kreidl sowie als Familienstück das orientalische Märchen „Der kleine Muck“ aus der Feder von Wilhelm Hauff (Regie Peter Seuwen).

 

Informationen und Kartenbestellungen im Internet unter
www.burgfestspiele-jagsthausen.de.
Oder beim TicketCenter unter 07943 912345.

 

 

November 2009 - PM 03 / SZ 2010

 

Ansprechpartner für die Medien

  

Thomas Schick
c/o projekt X Aktiengesellschaft
Tel. 0 71 31 / 76 55 25
Mail: thomas.schick@projekt-x.de

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