Götz von Berlichingen
Goethes fulminantes, mittelalterliches Szenario einer sich auflösenden und neu formierenden Gesellschaft.
DEUTSCHLAND AM ENDE DES MITTELALTERS:
ein gnadenloses Hauen und Stechen. Jeder gegen jeden. Allesind darauf
aus, ihre eigenen Interessen, die ihres Standesdurchzusetzen. Inmitten
dieses Strudels versucht der Ritter mit der „eisernen Hand“, Götz von
Berlichingen, sich und seinen Idealen treu zu bleiben. Aber auch seine
Gegenspieler, die Bauern, der Bischof von Bamberg, Adalbert von
Weislingen, Adelheid von Walldorf, die Götz erbarmungslos bekämpfen,
werden in diesem gnadenlosen Spiel aller gegen alle in den Abgrund
gezogen. Am Ende bleibt nur die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die
dem Menschen das Recht auf die eigene Freiheit beläßt.
Goethes fulminantes, mittelalterliches Szenario einer sich auflösenden und neu formierenden Gesellschaft.








