Götz von Berlichingen
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Götz von Berlichingen

Goethes fulminantes, mittelalterliches Szenario einer sich auflösenden und neu formierenden Gesellschaft.

Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe
Inszenierung: Heinz Kreidl


DEUTSCHLAND AM ENDE DES MITTELALTERS:

ein gnadenloses Hauen und Stechen. Jeder gegen jeden. Allesind darauf aus, ihre eigenen Interessen, die ihres Standesdurchzusetzen. Inmitten dieses Strudels versucht der Ritter mit der „eisernen Hand“, Götz von Berlichingen, sich und seinen Idealen treu zu bleiben. Aber auch seine Gegenspieler, die Bauern, der Bischof von Bamberg, Adalbert von Weislingen, Adelheid von Walldorf, die Götz erbarmungslos bekämpfen, werden in diesem gnadenlosen Spiel aller gegen alle in den Abgrund gezogen. Am Ende bleibt nur die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die dem Menschen das Recht auf die eigene Freiheit beläßt.



Goethes fulminantes, mittelalterliches Szenario einer sich auflösenden und neu formierenden Gesellschaft.

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